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Dies ist das Thema, mit dem ich mich im Moment beschäftige, da eine Praxisbegleitungsgruppe es als Work-Shop gewünscht hat. Da suche ich in meiner Literatur, blättere Webhefte durch – und sehe alsbald auch in der Wirklichkeit, in meinem Alltag viele Streifenmuster. Es geht über all die Buchrücken im Gestell zu den Lamellenstoren und, und, und …. Streifen haben etwas Faszinierendes an sich. Sie wirken durch ihren Rhythmus und durch die farbliche Gestaltung. Oft empfinden wir die Streifen als vorherrschendes Muster – doch dieselbe Wirkung kann auch durch die Wirkung der Zwischenräume entstehen. Allein in einer Farbe, d.h. in schwarz – weiss, ist es möglich, eine Vielzahl von verschiedenen Streifenmustern zu gestalten. Hier ist es der Rhythmus, der vor allem wirkt. Die Breite der einzelnen Streifen, ihr Abstand voneinander, ihre Gruppierungen … dies allein ergibt schon unzählige Gestaltungsmöglichkeiten. Und wenn dann noch die Farbe dazu kommt, sind es viele mehr. Allein ein einziges Muster, in immer wieder anderer Farbzusammenstellung, wirkt jedes Mal total anders. Ich merke, wie mich dieses Thema immer stärker fasziniert, spielt es doch auch in meinen eigenen Webentwürfen eine grosse Rolle. Streifen und Karos sind die häufigsten Musterungen bei handgewobenen Textilien, ergeben sie sich doch aus der Grundstruktur fast von selbst. Sie ergeben sich auch bei einfarbigen Geweben wenn wir mit verschiedenen Materialien in einer einzigen Farbe arbeiten. Farbliche Streifen – strukturelle Streifen – und auch optische Streifen, wenn die Sonne durch die halboffenen Lamellenstoren auf mein Pult fällt

Dies ist das Thema, mit dem ich mich im Moment beschäftige, da eine Praxisbegleitungsgruppe es als Work-Shop gewünscht hat. Da suche ich in meiner Literatur, blättere Webhefte durch – und sehe alsbald auch in der Wirklichkeit, in meinem Alltag viele Streifenmuster. Es geht über all die Buchrücken im Gestell zu den Lamellenstoren und, und, und …. Streifen haben etwas Faszinierendes an sich. Sie wirken durch ihren Rhythmus und durch die farbliche Gestaltung. Oft empfinden wir die Streifen als vorherrschendes Muster – doch dieselbe Wirkung kann auch durch die Wirkung der Zwischenräume entstehen. Allein in einer Farbe, d.h. in schwarz – weiss, ist es möglich, eine Vielzahl von verschiedenen Streifenmustern zu gestalten. Hier ist es der Rhythmus, der vor allem wirkt. Die Breite der einzelnen Streifen, ihr Abstand voneinander, ihre Gruppierungen … dies allein ergibt schon unzählige Gestaltungsmöglichkeiten. Und wenn dann noch die Farbe dazu kommt, sind es viele mehr. Allein ein einziges Muster, in immer wieder anderer Farbzusammenstellung, wirkt jedes Mal total anders. Ich merke, wie mich dieses Thema immer stärker fasziniert, spielt es doch auch in meinen eigenen Webentwürfen eine grosse Rolle. Streifen und Karos sind die häufigsten Musterungen bei handgewobenen Textilien, ergeben sie sich doch aus der Grundstruktur fast von selbst. Sie ergeben sich auch bei einfarbigen Geweben wenn wir mit verschiedenen Materialien in einer einzigen Farbe arbeiten. Farbliche Streifen – strukturelle Streifen – und auch optische Streifen, wenn die Sonne durch die halboffenen Lamellenstoren auf mein Pult fällt