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Nachdem ich zwei Monate wie gelähmt war und überhaupt nicht an den Webstuhl mochte, habe ich nun wieder Lust zu weben. Meine Energie ist zurückgekehrt.
Es war anlässlich des Besuches meiner Webfreundinnen aus dem Norden, dass der Funke zündete. Wir standen beim Garnlieferanten vor dem Gestell mit den wunderbaren Leinengarnen in verschiedenen Brauntönen, welche mich zu rufen schienen. Aber wozu?
Ich brauchte doch noch Handtücher für das Lager und die kommenden Märkte! Obwohl ich eigentlich mit Brauntönen eher skeptisch bin – (aber sehr gerne Schokolade esse!) – sah ich plötzlich die fertigen Tücher vor mir. „Schoggi mit Chili“, ja das wollte ich mit diesem Leinen  weben.
Wieder daheim inspizierte ich meinen Cottolinvorrat, denn damit mache ich jeweils meine Handtuchketten. Mir schwebte ein ganz bestimmtes Braun, ein spezielles Rot, sowie schwarz vor. Und glücklicherweise war von allen Garnen genügend da. 
Nun begann die Detailplanung. Bevor ich den Webbrief schreiben konnte, galt es über die Gestaltung der Kette Klarheit zu gewinnen. Wie gewohnt machte ich mich ans Wickeln – und die erste Enttäuschung war da. Das gewählte Rot erwies sich als viel zu leblos, zu wenig feurig, zu stumpf. Es galt nun mit einem etwas andern Ton erneut zu probieren – und diesmal erreichte ich die von mir gewünschte Wirkung. Erst jetzt konnte ich ans Ausrechnen und das Bestimmen der Bindung gehen. Bei letzterer wollte ich mich nicht festlegen und entschied mich daher für einen Einzug gerade durch über 30 Schäfte plus 2 für eine Leinenbindungskante. So würden mir beim Weben viele unterschiedliche Bindungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.

Nun ist meine Kette bald abgewebt und ich bin gespannt, wie die einzelnen Tücher dann aussehen werden. Als Schuss habe ich nicht nur reines Leinen sondern auch Schlingenzwirn und Chenille verwendet. Noch drei Tücher sind zu weben sowie die Aufhänger. Natürlich folgt anschliessend noch das Nähen und das Waschen – und dann kommen die Tücher in den Verkauf.

Nachdem ich zwei Monate wie gelähmt war und überhaupt nicht an den Webstuhl mochte, habe ich nun wieder Lust zu weben. Meine Energie ist zurückgekehrt.
Es war anlässlich des Besuches meiner Webfreundinnen aus dem Norden, dass der Funke zündete. Wir standen beim Garnlieferanten vor dem Gestell mit den wunderbaren Leinengarnen in verschiedenen Brauntönen, welche mich zu rufen schienen. Aber wozu?
Ich brauchte doch noch Handtücher für das Lager und die kommenden Märkte! Obwohl ich eigentlich mit Brauntönen eher skeptisch bin – (aber sehr gerne Schokolade esse!) – sah ich plötzlich die fertigen Tücher vor mir. „Schoggi mit Chili“, ja das wollte ich mit diesem Leinen  weben.
Wieder daheim inspizierte ich meinen Cottolinvorrat, denn damit mache ich jeweils meine Handtuchketten. Mir schwebte ein ganz bestimmtes Braun, ein spezielles Rot, sowie schwarz vor. Und glücklicherweise war von allen Garnen genügend da. 
Nun begann die Detailplanung. Bevor ich den Webbrief schreiben konnte, galt es über die Gestaltung der Kette Klarheit zu gewinnen. Wie gewohnt machte ich mich ans Wickeln – und die erste Enttäuschung war da. Das gewählte Rot erwies sich als viel zu leblos, zu wenig feurig, zu stumpf. Es galt nun mit einem etwas andern Ton erneut zu probieren – und diesmal erreichte ich die von mir gewünschte Wirkung. Erst jetzt konnte ich ans Ausrechnen und das Bestimmen der Bindung gehen. Bei letzterer wollte ich mich nicht festlegen und entschied mich daher für einen Einzug gerade durch über 30 Schäfte plus 2 für eine Leinenbindungskante. So würden mir beim Weben viele unterschiedliche Bindungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.

Nun ist meine Kette bald abgewebt und ich bin gespannt, wie die einzelnen Tücher dann aussehen werden. Als Schuss habe ich nicht nur reines Leinen sondern auch Schlingenzwirn und Chenille verwendet. Noch drei Tücher sind zu weben sowie die Aufhänger. Natürlich folgt anschliessend noch das Nähen und das Waschen – und dann kommen die Tücher in den Verkauf.